Dieser Stein hat Linien auf seiner Oberfläche, die wie ein Auge aussehen. Daraus geworden ist ein traurig schauendes Auge eines Wals. Finde ich jedenfalls.


Fotos vom Museumsbahnhof.
Ich fotografiere so gerne und freue mich immer darauf, mir die Fotos zu Hause auf dem Bildschirm gleich ansehen zu können.









Übertreibung ist doch was tolles. Erst kommen die Augen und das Drumherum entsteht beim zeichnen.
Diese Pastellkreidezeichnung ist schon etwas älter. Ich mag sie gerne ansehen. Das Bild von dem Jungen, das ich als Vorlage genommen habe, hat mir sofort gefallen und immer wieder fällt mir auf, das ich mal wieder etwas mit Pastellkreide zeichnen sollte. Es ist ein schönes Medium. Ich mag es mehrere Schichten aufeinander zu “kreiden”.
Ich mag Aktzeichnungen. Ich mag es sie zu zeichnen und ich mag es, sie anzusehen. Sie haben so etwas klares und ich finde den Verlauf der Linien einfach faszinierend. Zwei der Zeichnungen sind Radierungen. Ihre Linien sind etwas anders als die einer Bleistiftzeichnung. Etwas härter.
Meine erste selbstentworfene Tasche. Ich hab sie aus dem Bauch herraus genäht mit einer Idee von einer Tasche in meinem Kopf. Die Tasche wohnt jetzt im Harz und ich hoffe, das ich es schaffe mir auch eine zu nähen.
Manchmal brauchen Babys eben ein Babyrollmonster um nicht vom Sofa oder vom Bett runterzupurzeln.
Dieses hier habe ich für eine Freundin gemacht und es hat vorne in seinem Maul ein Schnullerfach versteckt. So ist der immer zur Hand wenn man ihn braucht. Später, wenn das Baby etwas größer ist, kann man ihn wunderbar vor die Tür legen um Zugluft abzuhalten, oder man benutzt ihn als Kissen.
Ein Dinkelkissenhamster, der sein Dinkelkissen für den Backofen hergibt um kuschelig warm zu werden. Der Dinkelkissenhamster wärmt kleine Babys genau so gut wie mittelgroße und große Menschen.
Hier ist eine kleine Bilderserie zu einem japanischen Haiku entstanden. Die Bilder sind klein, ca. 15×15 und mit Akrylfarbe gemalt.
Dieses Bild habe ich für meinen kleinen Bruder und seine Frau zur Hochzeit gemalt. Darauf sind mein Bruder (mittlerweile um einiges größer, aber immer noch ein Jahr jünger als ich) und ich zu sehen. Wir haben unsere Sommer damals an der Ostsee zwischen Strandkörben verbracht und hatten eine tolle Zeit zusammen. Auch jetzt noch fühle ich mich wie ein Ganzes wenn mein Bruder bei mir ist. Ob sich Zwillinge auch so fühlen? Ich habe lange an diesem Bild gesessen und es ist mir wichtig. Gemalt ist es mit Acrylfarben auf Leinwand.(40×50)
